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Prolin

Strukturformel von Prolin
Allgemeines
Name Prolin
Abkürzung Pro
P
essentiell nein
Summenformel C5H9NO2
Andere Namen (S)-Pyrrolidin-2-carbonsäure
Kurzbeschreibung weißes Pulver
CAS-Nummer 7005-20-1
Sicherheitshinweise
- keine Gefährdungsklasse -
R- und S-Sätze --
Handhabung keine besonderen Anforderungen
Lagerung Dicht verschlossen. Trocken. +15°C bis +25°C.
MAK Maximale Arbeitsplatzkonzentration ml/m3
LD50 (Ratte) --
LD50 (Kaninchen) --
Physikalische Eigenschaften
Aggregatzustand fest
Farbe farblos
Dichte x g/cm3
Molmasse 115,13 g/mol
Schmelzpunkt 220 °C
Siedepunkt Zersetzung
Dampfdruck x hPa
Weitere Eigenschaften
Seitenkette lipophil, hydrophil, sauer, basisch
isoelektrischer Punkt siehe Aminosäure
Löslichkeit x g/l (in Wasser bei 20°C)
Gut löslich in Wasser Ethanol
Schlecht löslich in Lösungsmittel
Unlöslich in Diethylether
SI-Einheiten wurden wo möglich verwendet. Wenn nicht anders vermerkt wurden Normbedingungen benutzt.

Inhalt
1 Name
2 Eigenschaften
3 Vorkommen
4 Geschichte
5 Synthese
6 Funktionen
7
8 Wiki-/Web

Name

Prolin ist eine nichtessentielle Aminosäure. Der korrekte, an der Nomenklatur der IUPAC orientierte Name lautet (S)-Pyrrolidin-2-carbonsäure. Die Summenformel lautet C5H9NO2.

Eigenschaften

Prolin (auch in Kurzform als "Pro" bezeichnet) bildet farblose, wasserlösliche Kristalle, die bei ca. 220°C schmelzen. Prolin ist ferner gut in Ethanol, mässig in Aceton oder Benzol und in Diethylether gar nicht löslich.

Vorkommen

Geschichte

Der Name Prolin stammt von
Emil Fischer und leitet sich vom Pyrrolidin ab.

Synthese

Funktionen

Wiki-/Weblinks

Siehe auch:
Aminosäuren
Alanin | Arginin | Asparagin | Asparaginsäure | Cystein | Glutamin | Glutaminsäure | Glycin | Histidin | Isoleucin | Leucin | Lysin | Methionin | Phenylalanin | Prolin | Selenocystein | Serin | Threonin | Tryptophan | Tyrosin | Valin


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.