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Ein Festkörper verträgt eine endliche Scherspannung, bei der er sich reversibel verformt, also wieder in seine ursprüngliche Form zurückkehrt, wenn die Scherspannung nachlässt. Wird aber ein bestimmter Wert der Scherspannung überschritten, so verhält er sich wie ein Fluid und beginnt zu fließen.
Ein Modell um Plastizität zu beschreiben stammt von E. C. Bingham.
In den Neurowissenschaften gibt es den Begriff Synaptische Plastizität für die aktivations- oder entwicklungsbedingte Änderung der Übertragungsstärke einer Synapse.
Beispiele:
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