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Eines der berühmtesten Beispiele für eine Plansequenz ist der Anfang von Orson Welles' Touch of Evil - Im Zeichen des Bösen. Als großer Meister der Plansequenz gilt jedoch der Nouvelle-Vague-Regisseur Jean-Luc Godard. Meisterhafte Beispiele von endlos langen Plansequenzen finden sich in seinem Film "Le Mépris" (dt. "Die Verachtung", mit Brigitte Bardot und Michel Piccoli). Ein ziemlich schnittloser Film ist auch "Stalker" von Andrei Tarkovsky.
Einen abendfüllenden Spielfilm in einer einzigen Einstellung drehte Regisseur Alexander Sokurow mit "Russian Arc".
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