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Die für das Gericht namensgebenden Pekingenten erhalten während der letzten zwei Wochen besonders gehaltvolles Futter und werden während diese Zeit an der Bewegung gehindert, damit ihr Fleisch zart und die Haut dünn wird. Schlachtreife Tiere wiegen zwei bis drei Kilogramm.
Die Ente wird gerupft, aber nicht ausgenommen, Kopf und Füße werden nicht entfernt. Durch einen kleinen Schnitt am Hals wird nun die Haut aufgeblasen wie ein Luftballon, damit sie sich vollständig vom Fleisch trennt.
Durch einen möglichst kleinen Schnitt unterhalb des Flügels werden anschließend die Innereien entfernt. Die Füße werden abgeschnitten.
Nun wird die Ente am Hals aufgehängt, mit kochendem Wasser überbrüht, gewürzt und rundherum mit in heißem Wasser aufgelöstem Honig eingestrichen, um dann an einem gut belüfteten Ort für einige Stunden zu trocknen.Vorbereitung
Bei der Peking-Ente wird besonderer Wert auf die Haut gelegt. Deshalb werden die Tiere von der Schlachtung an einer besonderen Prozedur unterzogen, die sich mit handelsüblichen Enten nicht nachvollziehen lässt.
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