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Parenterale Ernährung

Unter einer parenteralen Ernährung versteht man in der Medizin eine Ernährung unter Umgehung des Magendarmtraktes.

Die Ernährung erfolgt dabei in der Regel über eine Vene. Da die Lösungen höherkonzentriert sind als das Blut, müssen sie auf Dauer über einen ZVK = zentralvenösen Venenkatheter zugeführt werden. Dünnere Armvenen sind ungeeignet. Infusion darüber führen zu brennenden Schmerzen und die Venen entzünden sich nach kurzer Zeit.

Die komplette parenterale Ernährung besteht in der Zufuhr von

Die parenterale Ernährung ist ein zwar aufwendiges, aber bewährtes Vefahren zur Entlastung des Magendarmtraktes und zur Zufuhr einer ausreichender Kalorienmenge.

Inhalt
1 Gründe einer parenteralen Ernährung
2 Alternativen
3 Probleme der parenteralen Ernährung
4 Kosten der parenteralen Ernährung
5

Gründe einer parenteralen Ernährung

Alternativen

Probleme der parenteralen Ernährung

Hauptproblem ist die Keimbesiedlung des Katheters und eine Gefährdung durch bakterielle Infektionen, so daß eine parenterale Ernährung über mehr als 2- 3 Wochen schwierig ist. Es müssen dann meist erneute Punktionen erfolgen.

Kosten der parenteralen Ernährung


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