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Paradeplatz (Luxemburg)

Der Paradeplatz ("Place d'Armes") in Luxemburg (Stadt) ist Teil der Fußgängerzone und umsäumt von zahlreichen Straßencafés ist er der Treffpunkt für Jung und Alt, Einheimische und Besucher. Der Paradeplatz, im Volksmund "Salon der Stadt" genannt, wurde von Sebastian van Noyen aus Utrecht abgefluchtet und 1671 unter Gouverneur Jean Charles de Landas vollendet. Die französischen Truppen Ludwig XIV pflanzten Lindenbäume, pflasterten das Karree und nutzten es als Paradeplatz.
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