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Entweder wird dieses Obst mitgebacken oder wird nach dem Backen des Grundteiges auf den Kuchen gelegt und dort mit einem Geliermittel (zum Beispiel Gelatine, Agar-Agar oder Pudding )fixiert. Den Grundteig sollte man mit etwas Geliermittel oder Marmelade abdecken, damit das feuchtigkeitshaltige Obst den Boden nicht durchweicht. Danach muss der Kuchen meistens kühl aufbewahrt werden, weil die Überzugsmaterialien meistens sehr empfindlich sind. Bei dieser Art von Obstkuchen besteht der Grundteig meistens aus Mürbeteig, Hefeteig oder Bisquitteig.
Wird das Obst mitgebacken, kann man es entweder unter den Teig heben oder es auf den Teig legen. Auf jeden Fall empfiehlt es sich, die Früchte vorher in Mehl zu wenden, damit diese nicht auf den Boden sinken und ein uneinheitliches Kuchenbild ergeben. Bei dieser Kuchenform wird meistens Hefeteig oder Rührteig verwendet. Verwendet man Mürbeteig, so ist es empfehlenswert, den Teig vorher blind zu backen, damit er nicht durchweicht.
Obstkuchen haben vor allen Dingen im Sommer Saison, weil man in dieser Form das reifende Obst sehr gut verwerten kann und weil der Obstkuchen als frischer und leichter empfunden wird als ein herkömmlicher Kuchen oder eine Buttercremetorte.
Beliebte Kombinationen zu Obstkuchen sind Schlagsahne und / oder Vanilleeis
Ein Beispielrezept:
Bunter Obstkuchen
Zutaten:
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