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Nowy Sącz

Nowy Sącz (deutsch Neu Sandez) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Kleinpolen und hat ca. 74000 Einwohner. Sie liegt in 290 m Höhe ü.d.Meer.

Inhalt
1 Lage und Bedeutung
2 Geschichte
3 Sehenswertes

Lage und Bedeutung

Die Stadt liegt nördlich der Sandezer Beskiden (Beskid Sadecki) in einer Talweitung an der Mündung der Kamienica in den Dohnst (Dunajec) und ist ein regionales Industrie- und Dienstleistungszentrum.

Geschichte

Der Ort wurde im Jahre 1292 von König Wenzel II. von Böhmen (poln. Waclaw II Czeski) angelegt, das Stadtrecht erhielt er im 14. Jahrhundert von Władysław IV Besondere Priviliegien, die von Kasimir dem Großen (poln. Kazimierz Wielki) gewährt wurden, bewirkten einen raschen Aufstieg der Stadt. Ein verheerender Brand (1611), Epidemien und Kriege verursachten den Niedergang. Ab 1772 gehörte die Stadt zur österreichischen Provinz Galizien und fiel 1918 an Polen zurück. Von 1975 bis 1998 war Nowy Sącz die Hauptstadt einer Woiwodschaft.

Sehenswertes

Altstadt, Margaretenkirche, Stadtmuseum, Heiliggeistkirche, Alte Synagoge, Schloss.


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