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Das "Linguasphere Register" (Ausgabe 1999/2000, Seite 430) führt unter dem Moselfränkischen fünf Dialekte auf:
Die Mundart kann in Einzelfällen (Worten, Satzbildungen, Betonungen) von Dorf zu Dorf variieren. In der Stadt Trier z.B. hat man wieder eine ganz eigene Dialekt-Variante, das Trierische.
Beispiel für die meisten Gebiete rund um die Mosel (Hunsrück Eifel Saar):
Musel = Mosel, Döppen Döppchi Döppchen = Topf, Töpfchen, Päad = Pferd, Coar = Karre (auch abwertend für Auto), Schank = Schrank
Satzbeispiel: Wemma am Summer morjens de Viejelcher peifen hert, gäht et eäm scho vill bessa und ma get fit wie dem Noper sein Kaatz
(Wenn man im Sommer morgens die Vögel pfeifen hört, geht es einem schon viel besser und man wird fit wie Nachbars Katze)
Zum Vergleich das Beispiel auf Luxemburgisch:Wann éen am Summer moiens d'Villercher paifen héiert, geet et engem schon vill besser an et get éen fit wéi dem Noper seng Kaatz.
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