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1 Neuwieder Becken 2 Maifeld 3 Die Pellenz |
Neuwieder Becken
Diese auch Koblenz-Neuwieder Becken genannte und zwischen den Städten Koblenz und Neuwied gelegene Talweitung trennt auf einer Länge von ca. 22 Flusskilometern das Engtal des oberen von dem des unteren Mittelrheins.
Aufgrund seines fruchtbaren Bodens ist das Neuwieder Becken seit frühester Zeit besiedelt. Das Landschaftsbild wird heute von intensivem Obstanbau ebenso geprägt wie von Industrieansiedlungen. Im Verdichtungsraum des Neuwieder Beckens leben ca. 300.000 Einwohner.
Städte:
Sehenswürdigkeiten
Die Pellenz
Dieses Hügelland bildet den nordwestlichen Teil der Senke zwischen Mayen und Andernach. Sie ist geprägt von Landwirtschaft und Tagebau (Bims und Lavasand) und der damit zusammenhängenden Baustoffindustrie. Durch die hügelige und von West nach Ost zum Rhein hin leicht abfallende Landschaft mit ihren einprägsamen Vulkankuppen (die zumeist abgebaggert werden) fließt, die Landschaft überwiegend südlich zum Maifeld hin begrenzend, der kleine Fluss Nette.
Zur Pellenz gehören die vorwiegend industriell geprägten Orte Plaidt, Kruft, Nickenich, Kretz und Saffig sowie in der oberen Pellenz Niedermendig, Thür und Kottenheim.
Das Gebiet liegt verkehrsgünstig an der Autobahn A61 und der Eifel-Pellenz Bahn.
In der Pellenz wurden bei Ausgrabungen Siedlungsreste von vor über 300.000 Jahren, keltische wie auch römische Siedlungsreste und Gräberfelder gefunden.
Touristisch interessant sind u.a. die Burg Wernerseck und der Vulkanpark.
Zudem ist die Pellenz eine Verbandsgemeinde in Rheinland-Pfalz, die den Großteil der Landschaft Pellenz umfasst mit dem Sitz in Andernach.
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