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Einem Mineralwasser darf Kohlensäure entzogen bzw. hinzugefügt werden. Zudem erlaubt ist das Entfernen von Eisen und Schwefel (enteisentes bzw. entschwefeltes Mineralwasser). Eine weitere Behandlung ist nicht zulässig.
Enthält das Wasser Mineralien und Spurenelemente in einer Zusammensetzung, die dem Wasser eine heilende, lindernde und Krankheit vorbeugende Wirkung verleihen, spricht man von einem natürlichen Heilwasser. Die Wirkung muss wissenschaftlich nachgewiesen sein.
Mineral- und Heilwässer benötigen, als einzige Lebensmittel in Deutschland, einer amtlichen Zulassung.
In der Gastronomie müssen Mineral- und Heilwasser, im Gegensatz zu Quell- oder Tafelwasser, stets in der Flasche serviert werden.
Der Begriff Mineralwasser, zulässige Höchstwerte für Inhaltsstoffe, Behandlung etc. sind in der Mineral- und Tafelwasserverordnung festgeschrieben.
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1 Ist Minerwalwasser gesünder als Leitungswasser? 2 Bekannte Mineralwasser-Marken 3 Externe Verweise |
Ist Minerwalwasser gesünder als Leitungswasser?
Diese Frage führt häufig zu heftigen Kontroversen. Fakt ist, dass der Mensch seinen Bedarf an Mineralien vollständig aus der festen Nahrung decken kann. Bei einem gesunden Menschen und bei normaler Ernährung macht es deshalb keinen Unterschied, ob man seinen Flüssigkeitsbedarf nun durch Mineralwasser, Leitungswasser oder sogar destilliertes Wasser deckt. Es ist vor allem eine Frage des persönlichen Geschmacks. Mineralwässer weisen zudem häufig einen erhöhten Gehalt an Radon-222 und Radium-226 auf und tragen damit zu einer größeren Strahlenexposition des Organismus bei. Eine gesundheitliche Gefährdung ist daraus allerdings vermutlich nur in Sonderfällen abzuleiten.
Bekannte Mineralwasser-Marken
Österreich
Belgien
Schweiz
Deutschland
Frankreich
Italien
Slowenien
Externe Verweise
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |