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Als Ziel der Medienerziehung in der Schule wird die Vermittlung von Medienkompetenz gesehen, d. h. Kinder und Jugendliche sollen Kenntnisse und Einsichten, Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben, die ihnen ein sachgerechtes und selbstbestimmtes, kreatives und sozialverantwortliches Handeln in einer von Medien durchdrungenen Welt zu ermöglichen. Es geht jedoch hier nicht um den Erwerb von einfachen Verhaltensmustern, sondern um den Erwerb kognitiver und affektiver Strukturen. Der Erwerb von Wissen über Medien, Medienanalyse und Mediengestaltung sind die "klasischen" Themenfelder schulischer Medienerziehung. Medienerziehung ist in den Lehrplänen mehrerer Bundesländer als verpflichtender Bestandteil des Curriculums festgelegt.
Literatur
Kerres, M., de Witt, C. & M. Schweer (2003). online-campus.net/edumedia/publications/ke4neuss2.doc Die Rolle von Medienpädagog/innen bei der Gestaltung der Medien- und Wissensgesellschaft In Norbert Neuß (Hrsg.) Beruf Medienpädagoge. Selbstverständnis - Aufgaben - Arbeitsfelder. München: KoPaed Verlag.
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