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Mecklenburg-Schwerin

Das ehemalige (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Schwerin war über Jahrhunderte eine wesentliche Teilherrschaft im Besitz der Herzöge, ab 1815 Großherzöge zu Mecklenburg. Zugleich blieb Mecklenburg-Schwerin bis zum Ende der Monarchie Teil des mecklenburgischen Gesamtstaates. Umgangssprachlich bezeichnete man zu verschiedenen Zeiten als Mecklenburg-Schwerin die Summe verschiedener Teilherrschaften unter der Regentschaft der gleichnamigen Linie des mecklenburgischen Fürstenhauses, zuletzt das 1701 formierte (Teil-) Herzogtum, ab 1815 (Teil-) Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, das 1918 als Freistaat Mecklenburg-Schwerin erstmals politische Selbständigkeit erlangte. 1934 fusionierten die Freistaaten Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz unter nationalsozialistischem Druck zum Land Mecklenburg und bilden nach geringfügigen Gebietsbereinigungen heute den Hauptteil des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.

Inhalt
1 Geschichte
2 Verfassung
3 Verwaltungsgliederung des Landes Mecklenburg-Schwerin nach 1920
4

Geschichte

Verfassung

Verwaltungsgliederung des Landes Mecklenburg-Schwerin nach 1920

Stadtbezirke
  1. Stadtbezirk Güstrow
  2. Stadtbezirk Rostock
  3. Stadtbezirk Schwerin
  4. Stadtbezirk Wismar

Ämter
  1. Amt Grevesmühlen
  2. Amt Güstrow
  3. Amt Hagenow
  4. Amt Ludwigslust
  5. Amt Malchin
  6. Amt Parchim
  7. Amt Rostock
  8. Amt Schwerin
  9. Amt Waren
  10. Amt Wismar


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