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Er lud seinen Vater, der 305 die Herrschaft niedergelegt hatte, zur Teilnahme an der selben ein, entzweite sich aber mit ihm, so dass derselbe nach Gallien floh, wo er 310 wegen eines Aufstandsversuchs getötet wurde.
Maxentius führte darauf, so sehr er sich auch durch Grausamkeit und Ausschweifungen verhasst machte, die Herrschaft allein fort bis 312, wo er von seinem Mitkaiser Konstantin I, den er zum Kriege gereizt hatte, an der Milvischen Brücke am 27. Oktober geschlagen wurde und auf der Flucht im Tiber ertrank.
Siehe auch: Liste der römischen Kaiser
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