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Während seines Studiums in Stanford (seit 1996) fand Rogan auch ein perfektes Umfeld für das Schwimmtraining. Durch intensive Arbeit gelang es ihm bei der Schwimm-WM 2001 (neben Maxim Podoprigora) mit dem zweiten Platz über 200 m Rücken einen Medaillenplatz zu erringen. Dazu kamen 2004 zwei EM-Goldmedaillen (200 m Rücken und 200 m Lagen) sowie Silber über 100 m Rücken. Diese Erfolge vervollständigen sein Medaillensammlung, in der sich auch noch weitere Silber- und Bronzemedaillen der EM 2002 und der Kurzbahn-EM 2003 finden.
Außerdem hält Rogan den Europarekord über 200 m Rücken auf der Kurzbahnstrecke.
2004 nimmt er (nach Sydney 2000) zum zweiten Mal an Olympischen Spielen teil. Manche Beobachter glauben, dass er der erste österreichische Medaillengewinner im Schwimmen seit Cecil Healy 1912 sein könnte.
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