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Markt (Ökonomie)

Der Begriff Markt bezeichnet in der Ökonomie den ökonomischen Ort des Zusammentreffens von Angebot (Verkäufer) und Nachfrage (Käufer). Der Mindestmarkt besteht aus einem Nachfrager (Käufer), einem Anbieter und einem Stück (Ware, Dienstleistung o. ä.) . Das Grundprinzip des Marktes ist der Tausch.

Der Marktpreis (Tagespreis) ist im Handel der unter den momentanen Marktverhältnissen ausgehandelte Preis einer Ware. Durch Verwendung eines allgemein anerkannten Tauschmittels (z. B. Geld) kann der Tausch der endgültigen Waren und der Leistungsaustausch zeitlich voneinander getrennt werden. Wenn dieser Marktmechanismus nicht funktioniert, dann spricht man von Marktversagen.

Inhalt
1 Monopolisierungsgrad
2 Klassifizierung von Märkten
3 Weiter kann man den Markt nach folgenden Kriterien unterteilen:

Monopolisierungsgrad

Der Grad der Monopolisierung eines Marktes kann in verschiedene Stufen eingeteilt sein:

Klassifizierung von Märkten

Es gibt für verschiedene Handelsobjekte verschiedene Märkte, die unter Umständen systembedingt Besonderheiten haben:

Weiter kann man den Markt nach folgenden Kriterien unterteilen:

1. nach der Marktsättigung

2. nach der Vollkommenheit:
vollkommener Markt (wenn alle folgenden Kriterien zutreffen)
  • Güter sind homogen (vollkommen gleich)
Käufer hat keine persönlichen und sachliche Präferenzen
Punktmarkt (alle Marktteilnehmer haben gleiche Wege)
vollkommene Markttransparenz (Teilnehmer sind immer vollständig über Marktlage informiert)
jeder Marktteilnehmer reagiert sofort auf jede Marktveränderung
unvollkommener Markt (wenn alle oben genannten Bedingungen nicht oder nur teilweise zutreffen)

Siehe auch: Marktwiderstand, Marktschranke, Neoliberalismus, Marktformen, Monopol, Oligopol, Polypol
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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