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Magnesiumcarbonat

Strukturformel
MgCO3
Allgemeines
Name Magnesiumcarbonat
andere Namen Magnesit, Magnesia alba
Kurzbeschreibung weißes Pulver
CAS-Nummer ?
Sicherheitshinweise
R- und S-Sätze keine
Handhabung Schutzmaßnahmen: Handschuhe, Atemschutz o.ä.
Lagerung Temperaturbereich, Belüftet, trocken o.ä.
MAK Maximale Arbeitsplatzkonzentration ml/m3
LD50 (Ratte) x mg/kg
LD50 (Kaninchen) x mg/kg
Physikalische Eigenschaften
Aggregatzustand fest
Farbe weiß
Dichte - g/cm³
Molmasse 485 g/mol (bas. M.)
Schmelzpunkt zerfällt zu MgO und CO2
Siedepunkt
Dampfdruck x °C
Weitere Eigenschaften
Löslichkeit 0,3 g/l (in Wasser bei 20 °C)
Gut löslich in verdünnten Säuren (reagiert)
Schlecht löslich in Wasser
Unlöslich in
Kristall
Kristallstruktur Gittertyp angeben
Thermodynamik
ΔfH0g in kJ/mol
ΔfH0l in kJ/mol
ΔfH0s in kJ/mol
S0g, 1 bar in J/mol·K
S0l, 1 bar in J/mol·K
S0s in J/mol·K
Analytik
Klassische Verfahren ''Kurzbeschreibung Nachweisreaktionen (auch der einzelnen Ionen!)
SI-Einheiten wurden wo möglich verwendet. Wenn nicht anders vermerkt wurden Normbedingungen benutzt.
Magnesiumcarbonat, MgCO3, kommt in der Natur in großen Mengen als Magnesit oder Bitterspat vor mit der Härte 4 - 4 1/2. Es ist neben Dolomit das wichtigste Magnesium-Mineral.

Es kommt in den Handel als kristallwasserhaltiges 4MgCO3·Mg(OH)2·4-5H2O als Magnesia alba. Es wird in Wärmeisoliermaterialien verwendet und als Füllstoff in Kunststoffen, Papier, Farben und Kautschuk, sowie in der Kosmetik in Pudern und in der Medizin als Antacidum.

Das neutrale Magnesiumcarbonat geht, besonders in der Wärme, in basisches Magnesiumcarbonat über, 2MgCO3·3H2O → MgCO3·Mg(OH)3·2H2O + CO2.


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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