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Lomographie ist eine Stilrichtung innerhalb der Fotografie. Der Begriff leitet sich von der Kleinbildkamera "LOMO Compact Automat" (LC-A) des St. Petersburger Optik Kombinats ab, wird inzwischen aber für eine ganze Stilrichtung verwendet, die eine Art "lässige" Fotographie propagiert.Die sowjetischen Lomo-Kameras waren die einzigen Sucherkameras mit Innenlichtmessung in den Ländern des Ostblocks, aber wegen Unzuverlässigkeit und schlechter Bildqualität nicht sonderlich beliebt.
Die Bilder, die als Lomografie bezeichnet werden, kann man prinzipiell mit jeder billigen Sucherkamera knipsen; "echte" Lomographen schwören allerdings auf die einzigartige 32mm Weitwinkeloptik, die - entwickelt nach Professor Radionov - besonders farbintensive und kontrastreiche Bilder liefert. Lomo-Bilder zeichnen sich durch die ungewöhnlichen Perspektiven und langen Belichtungszeiten aus. Die 'Kunstwerke' sind oft lediglich bunte und verwackelte Bilder.
Die "Lomographische Gesellschaft Wien" empfiehlt bei der Entwicklung das 7x10 Format. Da dies aber heutzutage so gut wie nicht mehr angeboten wird, eignen sich aus Kostengründen genauso gut 9x13cm bzw. 10x15cm. Denn lomographiert wird immer und überall!
Die 10 goldenen Regeln der Lomographie:
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