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L

L L L L
Das lateinische Alphabet
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L bzw. l ist der zwölfte Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Konsonant. Der Buchstabe L hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 3,44%. Er ist damit der elfthäufigste Buchstabe in deutschen Texten.

Inhalt
1 Aussprache
2 Herkunft
3 Bedeutungen
4 weitere Abkürzungen
5 nach Meyers 1888, eventuell veraltet

Aussprache

L ein tönender Gleite- oder Zitterlaut (Liquida) und ist als solcher so nahe mit den Vokalen verwandt, daß es sogar wie ein Vokal silbenbildend auftreten kann, beispielsweise in dem deutschen Wort Handel (sprich handl). Es gibt auch ein tonloses l, zum Beispiel im Deutschen nach s und t. Außerdem kann man je nach der Stellung der Zunge unterscheiden: Allen Arten von l ist gemeinsam, daß die Zungenspitze den Mund nach vorn zu in der Mitte absperrt wie bei der Bildung von d und t, während die Luft seitwärts an den beiden Backen entlang vorbeistreicht.

Herkunft

Das l ist sehr häufig aus r entstanden, das in den indogermanischen Sprachen ursprünglich allein vorhanden war. Im Sanskrit gibt es ein besonderes Zeichen für das vokalische l, auch in der tschechischen Sprache kommt l als Vokal vor.
Unser Buchstabe l geht durch Vermittlung des lateinischen l auf das griechische Lambda (Λ λ) zurück, das seinerseits von dem semitischen Lamed (ל) ("Ochsenknittel") abstammt.

Bedeutungen

weitere Abkürzungen

nach Meyers 1888, eventuell veraltet

Siehe auch: Artikel mit Kurznamen (Abbreviatur, auch Akronym), beginnend mit dem Buchstaben L oder l


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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