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Höhe 35 m über NN. Einwohner: 3671 (1939), 14954 (2003, als Stadtteil). Fläche 16,85 km² (2003, als Stadtteil).
Lintorf liegt an der vielbefahrenen Güter-Fernbahnstrecke Köln-Ratingen-Duisburg, besitzt aber seit 1985 keinen eigenen Bahnhof mehr. Der Ort ist umgeben von den Autobahnen A52 (Essen-Düsseldorf, Ausfahrt Ratingen-Tiefenbroich), A524 (Autobahnkreuz Breitscheid-Krefeld, Ausfahrt Ratingen-Lintorf), A3 (Oberhausen-Köln, Ausfahrt A52) und liegt im nördlichen Rand der Einflugschneise des Düsseldorfer Flughafens (3 km Luftlinie).
Die bäuerliche Streusiedlung entwickelte sich in der Zeit nach dem 2.Weltkrieg zu einem gesichtslosen Wohnvorort der umliegenden Großstädte, vornehmlich von Düsseldorf (12 km). In der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts hatte der Bleiabbau einige Bedeutung, sowie die Ton- und Kiesgewinnung, in der Nachkriegszeit des 2.Weltkrieges die Zweiradwerke Hoffmann (Linzenzfertigung des Motorrollers 'Vespa'), die Firma Constructa (Waschmaschinen), sowie die Firma Hünnebeck (Metall-Gerüstbau). Abriss fast des gesamten alten Dorfkerns bis 1975. Die umliegenden Wälder sind ein beliebtes Ausflugsgebiet.
Politische Gliederung
Seit 1975 Stadtteil der Stadt Ratingen, Land Nordrhein-Westfalen, Regierungsbezirk Düsseldorf, Kreis Mettmann. Bis 1974 selbständige Gemeinde mit Amtsverwaltung und Sitz der Verwaltung des Amtes Angerland.
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