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Er war einer der jüngeren Söhne des Markgrafen Leopold III., des Heiligen. Warum er seinen Brüdern Adalbert und Heinrich vorgezogen wurde, ist unbekannt.
Durch seine Mutter Agnes mit den Staufern verwandt, wurde er im Zuge des Kampfes gegen die Welfen von Kaiser Konrad III mit dem vorher welfischen Bayern belehnt. Er konnte sich dort durchsetzen, zumal sein Bruder Otto Bischof von Freising war.
Die bekannteste Maßnahme seiner kurzen Regierung war 1137 der Tauschvertrag von Mautern mit dem Bischof von Passau. Der Bischof erhielt die Peterskirche, der Markgraf dafür ausgedehnte Ländereien um Wien mit Ausnahme eines Geländes außerhalb der Stadtmauer, wo eine große neue Pfarrkirche gebaut werden sollte - der heutige Stephansdom.
Nachdem der Herzog und Markgraf nach kurzer Regierung überraschend starb, folgte ihm sein Bruder Heinrich nach.
siehe auch: Liste der Markgrafen und Herzöge von Österreich im Mittelalter, Liste der Herzöge, Kurfürsten und Könige von Bayern
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