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1 Vorkommen und Historie 2 Eigenschaften 3 Zubereitung |
Vorkommen und Historie
Der Lapacho-Baum (Tabebuia avellanedeae, synonym: Tabebuia impetiginosa), der von den Indianern als Baum des Lebens bezeichnet wird,
ist hauptsächlich in den mittleren Höhenlagen der Bergnebelwälder der Anden beheimatet.
Die wässrigen Extrakte der Rinde nutzten bereits die Inkas und später übernahmen die Indianer von Peru, Bolivien und Paraguay den Lapacho-Aufguss als Heil- und Genusstee.
Eigenschaften
Neben Kalium, Calcium und Eisen enthält Lapacho auch Spurenelemente wie Barium, Strontium, Jod und Bor, jedoch kein Coffein.
Lapacho hat einen anregeden, tonisierenden Effekt und soll die Stärkung des menschlichen Immunsystems unterstützen, dies wird aber von der Schulmedizin nicht endgültig belegt. Der Geschmack ist leicht bitter und erdig, wie es von einem Baumrindenaufguss zu erwarten ist.
Siehe auch: Heilkräuter, Phytotherapie, Liste der Heilpflanzen.Zubereitung
1 Esslöffel reicht für 4 Tassen. Diese Menge sollte 4 bis 6 Minuten in 1 l Wasser schwach gekocht werden, dann 20 - 30 Minuten unter gelegentlichem Rühren ziehen. Nach dem Absieben oder Abgießen ist der Lapacho trinkfertig.
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |