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Sie ist eine Eigenentwicklung Chinas, teilweise in Anlehnung an russische Raketen der 1980er und 1990er Jahre. Ob der Technologietransfer offiziell oder durch Spionage erfolgte, ist offiziell nicht bekannt.
Bei zivilen Projekten wird die Einwegrakete "Langer Marsch" vom Xichang-Startplatz gestartet, der sich in Xichang (Sinkiang), Provinz Sichuan, befindet. Bei militärischer Benutzung steht außerdem der Startplatz Jiuquan in der Gansu-Provinz zur Verfügung. Die bemannte Raumkapsel Shenzhou (Schiff der Götter) wurde von dort gestartet.
Am 15. Oktober 2003 gelang es der Volksrepublik China mit dieser Raumkapsel und einer Raketenvariante (Langer Marsch CZ-2F), einen Kosmonauten in eine Umlaufbahn um die Erde zu bringen. Damit ist China der dritte Staat nach der Sowjetunion und den USA, der eigenständig bemannte Flüge mit selbstentwickelten Raketen betreibt.
Zuständig für die Entwicklung und Koordination des Programms ist die China National Space Administration (CNSA).
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