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Der Name "Kröecke" bzw. "Kruck" für das umgebende Land ist nachweisbar seit 1373. Der durchfließende Wasserlauf wurde demgemäß "Kröeckau" genannt. Nach einer Urkunde von 1764 wurde an den Ufern der Krückau Schiffbau betrieben. Elmshorn besitzt durch die Krückau einen Hafen, von dem aus im Jahre 1817 mit dem Schiff "Flora" die "Grönlandfahrt" bzw. Walfang betrieben wurde. Der Name des Schiffes ist heute noch in Elmshorn vielfach präsent. In dieser Zeit wurde auch eine Tranbrennerei "auf der Kruck" gebaut, die bis 1872 betrieben wurde.
Vom Hafen aus fuhren später Ausflugsdampfer und bis 2002 wurde Getreide für das dort ansässige Getreidewerk auf dem kleinen Flüsschen angeliefert. An der Mündung existiert ein Sperrwerk, welches bei Sturmflutgefahr geschlossen wird und Elmshorn schützt.
Durch die ansässige Landwirtschaft ist das Wasser der Krückau sehr trübe. An Fischen kommen hauptsächlich karpfenartige Fische, Aale, trotz dem trüben Wasser Bachforellen und zum Laichen auch die Meerforellen vor. Ausserdem leben mehrere Populationen des seltenen Eisvogelss an der Krückau.
Bei Regenfällen werden oft die umliegenden Felder von der Krückau überschwemmt.
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