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Ein guter Keil ist ein Holz- oder Metallstück mit zwei möglichst glatten Flächen, die gegeneinander einen Winkel von 5 bis 20 Grad einschließen. Schlägt man einen solchen Keil in den Spalt zwischen zwei Werkstücken oder unter einen schweren Gegenstand, kann man mit wenig Kraft eine große Trennwirkung bzw. Hebung erzielen.
Die "Keilwirkung" beruht auf dem Gesetz der schiefen Ebene, oder auch dem Hebelgesetz der Mechanik: Kraft mal Kraftarm = Last mal Lastarm. Je "schärfer" bzw. je schmäler der Keil ist, desto schwerere Gegenstände kann man damit "hochkeilen", bzw. desto härtere damit spalten.
Das Prinzip des Keils wird daher auch bei komplexeren Werkzeugen verwendet, zum Beispiel
Siehe auch
Kraftübertragung, Liste bedeutender Erfindungen, Pickel, Span
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