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Karrieredaten:
Sein größter politischer Erfolg war die Anerkennung des Burgenlandes als Ziel-1-Gebiet der Europäischen Union. Diesen Coup schaffte Stix praktisch im Alleingang. Er bescherte dem Land eine milliardenschwere Förderung. Der Brüsseler Geldsegen in Verbindung mit den Vorteilen aus dem Fall des Eisernen Vorhangs und der oft als beispielhaft zitierte burgenländische Weg der Zusammenarbeit von SPÖ und ÖVP verhalfen dem Land zu einem kräftigen Wirtschaftsaufschwung.
Stix war nicht nur als Landeshauptmann unumstritten, er war auch in der Bundespolitik ein gefragter Gesprächspartner und Verhandler. Der Sprung in die Bundesregierung scheiterte aber.
Der SPÖ-Politiker kämpfte nahezu eineinhalb Jahre gegen ein schweres Krebsleidenleiden an. Er starb am 5. Juli 2003 in seinem Haus in Hornstein.
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