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Sie waren im 17. Jahrhundert in englischen und dänischem Besitz (Dänisch-Westindien). 1917 kauften die USA den dänischen Kolonialbesitz für 25 Millionen Dollar.
Christoph Kolumbus benannte die Inseln zu Ehren der heiligen Ursula, die der Legende nach im 14. Jahrhundert zusammen mit zehn Gefährtinnen und je 1.000 Mägden (=11.000 Jungfrauen) für jede von ihnen eine Wallfahrt nach Rom machte. Bei ihrer Rückreise starben alle bei einem Angriff der Hunnen auf Köln.
Heute werden die Amerikanischen Jungferninseln (U.S. Virgin Islands) und die Britischen Jungferninseln (British Virgin Islands) unterschieden.
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