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In seiner Studentenzeit profilierte sich Jorge Sampaio im Widerstand gegen die Salazar-Diktatur; nach der Nelkenrevolution schloss er sich 1978 der Sozialistischen Partei an, 1989 wurde er Bürgermeister von Lissabon, und 1996 wurde er mit deutlicher Mehrheit als Nachfolger seines Parteifreundes Mário Soares zum Staatspräsidenten von Portugal gewählt.
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