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Überblick
Die meiste Zeit seines Berufslebens war er Professor an der Universität von Oxford. Er wurde 1964 geadelt und erhielt 1972 gemeinsam mit Kenneth Arrow den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.
Wissenschaftlich stach er unter anderen hervor durch das 1939 veröffentlichte sog. Kaldor-Hicks-Kriterium, mit dem die Effizienz von Kompensationszahlungen bei Wohlfahrtsvergleichen beschrieben wird. Sein einflussreichster Beitrag zur Volkswirtschaftslehre war das zusammen mit Hansen entwickelte IS-LM Modell, mit dem er wesentlich dazu beitrug, die Theorien von John Maynard Keynes (siehe Keynesianismus) zu popularisieren.
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