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Er studierte in Oxford und wurde 1614 erstmals in das englische Unterhaus gewählt. Der Puritaner John Pym opponierte gegen den Berater von Karl I. William Laud, der die Macht der Kirche im Land stärken wollte. Laud wollte auch die Stellung der Presbyterianer in Schottland beschränken, indem er dort die anglikanische Kirche einführen wollte. Die Schotten erhoben sich. Karl I. benötigte Gelder für den Feldzug. Doch das Parlament stellte unter John Pym mehrere Forderungen. Pym setzte durch, dass das Parlament spätestens alle drei Jahre tagen musste, das Parlament erhielt die Kontrolle über die Minister und der König durfte nicht mehr allein Steuern festlegen. Am 4. Januar 1643 wollte der König Pym verhaften lassen. Er konnte aber entkommen. Am anschließenden Bürgerkrieg nahm Pym keinen Anteil.
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