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Jean Langlais

Langlais, Jean (* 15. Februar 1907 in La Fontenelle, Frankreich; † 8. Mai 1991 in Paris, Frankreich) französischer Komponist und Organist.

Inhalt
1 Vita
2 Werke

Vita

Jean Langlais war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einer der experimentierfreudigsten Komponisten und Organisten Frankreichs.

Erblindet seit dem zweiten Lebensjahr studierte Langlais am Institut National de Jeunes Aveugles (Nationales Institut für junge Blinde). Dort lernte er bei Albert Mahaut, einem Schüler von César Franck und bei dem blinden Organisten André Marchal. Erste Erfolge waren Meisterklassenpreise im Pariser Konservatorium bei Marcel Dupré und Paul Dukas. Schließlich unterrichtete er selbst 40 Jahre lang am Nationalen Institut für junge Blinde. Zwischen 1961 und 1976 kam ein Engagement an der Schola Cantorum de Paris (Sängerschule von Paris) hinzu. Über die Mauern der Musikhochschulen hinaus bekannt wurde Langlais aber vor allem als Organist an der Église Sainte-Clotilde in Paris. Dort trat er das Erbe von César Franck und Charles Tournemine an. Erst anlässlich seines 80. Geburtstags gab er diese Stellung nach 42jähriger Tätigkeit ab.

Werke

Langlais' Oeuvre ist umfangreich. Es legt einen Schwerpunkt auf Geistliche Musik und Orgelmusik, ohne sich jedoch darauf zu beschränken.

Kompositionen für Orgel

Format der Angaben: [Jahr - Titel (Verleger/Herausgeber)]

Geistliche Vokalmusik

Format der Angaben: [Jahr - Titel (Verleger/Herausgeber)]

Orchesterwerke und Kammermusik

Format der Angaben: [Jahr - Titel (Verleger/Herausgeber)]

Profane Melodien und Lieder

Format der Angaben: [Jahr - Titel (Verleger/Herausgeber)] www.johann-sebastian-bach.org/images/jean-langlais01sepia-x.jpg Portraitaufnahme Jean Langlais (externer Link)


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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