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Die Irokesischen Sprachen sind genetisch verwandte Sprachen, die von den Mitgliedern des Irokesenbundes und weiteren Völkern, die ursprünglich im Osten Nordamerikas wohnten, gesprochen werden.
Im Einzelnen sind das die Sprachen Cayuga (360 Sprecher), Oneida (250 Sprecher), Onondaga (ca. 100 Sprecher), Seneca (Sprache), (200 Sprecher), Susquehannock (in den 1760ern ausgestorben), Tuscarora, Wyandot (in den 1960ern ausgestorben). Mehrere Sprachen, etwa Laurentinisch oder die Sprache der Erie, sind schon ausgestorben, bevor sehr viel über sie bekannt wurde.
Die größeren Sprachen sind Cherokee (12.000 bis 22.000 Sprecher) und Mohawk.
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