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Intramuskuläre Injektion

Als intramuskulär wird eine Injektionstechnik bezeichnet, bei der die Nadel im Muskelgewebe endet. Hier kann meistens nur ein Volumen von maximal 5 bis 10 ml eingebracht werden, und es ist eine sorgfältige Desinfektion der Haut nötig. Die Wirkung tritt nach wenigen Minuten ein. Die Gabe i. m. ist meist mit einer Verletzung des Muskelgewebes verbunden und führt zu einer reversiblen Vernarbung. Allerdings soll die Regenerationszeit bis zu einem Jahr dauern, so dass bei wiederholter Gabe i. M. ggf. keine Wirkung des verabreichten Wirkstoffs (z.B. des Insulins) erfolgt. Wirkt aber das Insulin dennoch so ist mit einer gewissen Wirkungsbeschleunigung zu rechnen.
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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