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Interne Personalbeschaffung

Bei einer internen Personalbeschaffung, stellt man Mitarbeiter aus dem eingenen Unternehmen ein, in den man sie befördert. Sie verfügt über die Vorteile einer bereits vorhandenen Kenntnis der Organisation und ihrer Kultur. Wird jedoch eine interne Rekrutierung vollzogen, so zieht dies meistens eine Außenrekrutierung nach sich, um die freiwerdende Stelle zu besetzen. Die interne Personalbeschaffung gliedert sich in zwei Teilbereiche:

Inhalt
1 Teilbereiche
2 Vorteile
3 Nachteile

Teilbereiche

Vorteile

  1. Eröffnung von Aufstiegschancen;
  2. stärkere Bindung an den Betrieb;
  3. geringere Beschaffungskosten;
  4. gute Kenntnis der Qualifikation;
  5. Einhaltung des betrieblichen Lohnniveaus, da sich der Mitarbeiter am betrieblichen Lohnniveau orientieren;
  6. schnellere Stellenbesetzungsmöglichkeit ;
  7. Einstiegsmöglichkeiten für Nachwuchskräfte werden frei.

Nachteile

  1. weniger Auswahlmöglichkeiten
  2. gegebenenfalls hohe Fortbildungskosten
  3. Enttäuschung von Kollegen, bes. beim Aufrücken in Vorgesetztenpositionen, evtl. auch Spannungen und Rivalität
  4. zu starke kollegiale Bindungen (Sachentscheidungen werden "kumpelhaft")
  5. Versetzung löst den Bedarf quantitativ nicht(Nachbesetzungen müssen ebenfalls erfolgen)

Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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