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Institut für Ostasienwissenschaften

Das Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Wien entstand zu Beginn der 1990er Jahre durch Zusammenlegung der Institute für Sinologie und Japanologie. Die Studienrichtung Koreanistik (Koreanologie) war bis dahin dem Institut für Japanologie zugeordnet. Seit 2000 bilden die drei Institute das Institut für Ostasienwissenschaften, bestehend aus nunmehr drei gleichberechtigten Abteilungen.
Inhalt
1
2 Sinologie
3 Professoren der Sinologie
4
5 Japanologie
6 Professoren der Japanologie
7
8 Koreanologie
9 (Gast-)Professoren der Koreanologie
10

Links

Sinologie

Eine Besonderheit der Sinologie in Wien ist das individuelle Diplomstudium IBW und Chinesisch, eine Kombination der beiden Studienrichtungen Internationale Betriebswirtschaft und Ostasienwissenschaften.

Professoren der Sinologie

Links

Japanologie

Die Anfänge der Japanologie hatte bereits der Orientalist August Pfizmaier im 19. Jahrhundert gelegt. Eine eigenständige Universitätseinrichtung wurde die Wiener Japanologie aber erst 1965. Das Institut unterhält Partnerschaften mit der Universität Kyoto, der Hitotsubashi-Universität in Tokyo, der Hosei-Universität (Tokyo), der Städtischen Universität Tokyo (Tokyo Metropolitan University) und der Städtischen Universität Yokohama (Yokohama City University).

Professoren der Japanologie

Links

Koreanologie

Koreanisch-Sprachkurse und einführende Vorlesungen zur koreanischen Kultur an der Universität Wien gibt es seit 1964. Seit 2000 ist die Koreanistik in Wien ein eigener Studiengang.

(Gast-)Professoren der Koreanologie

Links


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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