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Bei den indigenen Völkern Südamerikas unterscheidet man Andenvölker von den Völkern des Tieflandes. Die bekanntesten indigenen Völker sind die Quechua, Aymara, Tupi und Mapuche. Eine umfassende Liste findet sich unter www.obib.de/Schriften/AlteSchriften/Suedamerika/Suedamerika.html www.obib.de.
| Inhalt |
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1 Politische Situation 2 Geschichte 3 Liste indigener südamerikanischer Völker 4 Weiterführende Informationen
4.3 4.4 |
Politische Situation
Nur wenige indigene Völker haben es bis zur Anerkennung ihrer Sprache als Amtssprache gebracht, so die Aymara (Bolivien), Quechua (Bolivien), Guaraní (Paraguay).
In einigen Ländern stellen die indigenen Völker einen wesentlichen Anteil an der Bevölkerung, so in Ecuador und Bolivien.
Geschichte
Geschichte Südamerikas
kulturelle Entwicklung
Im Gegensatz zu den Hochkulturen Mittelamerikas gab es in Südamerika in vorkolumbischer Zeit keine richtige Schrift.
Als Hochkulturen galten vor allem die Völker Perus, nach dem Beginn der Kultivierung des Mais und der Einführung der Töpferei um 2000 v. Chr. Beginn der Metallbearbeitung um das Jahr 0 (erst Gold, dann Kupfer und Silber). Bronze wurde seit etwa 1000 verarbeitet.
Religion
Berichte über die Religionen Südamerikas finden sich vor allem in Berichten europäischer Missionare. Im Inkareich verdrängte der staatliche Sonnenkult den Mondkult unterworfener Völker. Menschenopfer spielten - anders als in Mittelamerika - eine geringe Rolle.
Liste indigener südamerikanischer Völker
Weiterführende Informationen
Siehe auch:
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |