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Die Körperlänge des Weibchens kann bis zu einem Meter betragen, die des Männchens ist gleichzeitig manchmal nur zwei Millimeter! Das Männchen lebt in symbiontischer Form im Uterus des Weibchens, wo es die Eier befruchten kann. Die Larve ist zunächst geschlechtslos. Wie Forscher 1914 beobachten konnten, entwickeln sich die Larven, die nach dem Schlüpfen auf den Meeresgrund fallen zu Weibchen, diejenigen, die auf ein Weibchen fallen wiederum setzen sich auf dem Rüssel des Weibchens fest und entwickeln sich durch das Pheromon des Weibchens zu einem Männchen. Diesen Prozess nennt man ortsgebundene Geschlechtsbestimmung.
Bisher sind rund 150 Arten bekannt.
Beispiele
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