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Die Gasteilchen werden als ausdehnungslos betrachtet und wechselwirken nur durch elastische Stöße. Unter den realen Gasen kommen die leichten Edelgase und Wasserstoff diesem Zustand am nächsten, insbesondere bei niedrigem Druck und hoher Temperatur, da sie im Vergleich zu ihrem mittleren Abstand eine verschwindend kleine Ausdehnung besitzen.
Je niedriger der Druck und je höher die Temperatur ist, desto mehr verhält sich ein reales Gas wie ein ideales Gas.
Die thermische Zustandsgleichung eines idealen Gases ist (Universelle Gaskonstante):
Bei Normalbedingungen gilt für ein ideales Gas:
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