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Hypnotherapie

Hypnotherapie, begrifflich zusammengesetzt aus "Hypnose" und "Therapie", ist eine Richtung der humanistischen Psychotherapie.

Nach traditionellen Vorstellungen von Hypnose wird bei ihr eine Person von einem Hypnotiseur in Hypnose versetzt und dieser erteilt ihrem Unbewußten Anweisungen (z.B. das Rauchen aufzugeben), die sie nach dem Erwachen ausführen wird.

Die moderne Hypnotherapie welche durch Milton H. Erickson begründet wurde, hingegen geht gänzlich anders vor. Bei ihr handelt es sich um eine kommunikative Kooperation von Therapeut/Berater und Klient, bei der der Berater dem Klienten hilft, in einen angenehmen Trancezustand zu gehen. In diesem Zustand ist die Kontrolle des Bewußtseins des Klienten geschwächt. Deshalb sind kreative Veränderungen des Unbewußten des Klienten in Trance leichter möglich. Der Berater nutzt dies, indem sie dem Klienten in der Trance neue Ideen, Bilder, Metaphern für Lösungsmöglichkeiten ihrer benannten Probleme anbietet. Die Kontrolle darüber, welche dieser Ideen er annimmt und welche nicht, bleibt dabei vollkommen beim Klienten.

Die Wirksamkeit dieser "Erickson'schen Hypnotherapie" ist seit vielen Jahrzehnten erprobt und erwiesen.

Bedeutender Vertreter der Erickson'schen Hypnotherapie ist Stephen Gilligan.

''Siehe auch

Web-Links

www.meg-hypnose.de/index2.htm

www.meg-hypnose.de/index2.htm


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