Infos Home | Impressum | Original Artikel & Autoren Liste


Humboldt-Universität zu Berlin

Humboldt-Universität zu Berlin (kurz: HU Berlin) ist die älteste der vier Berliner Universitäten. Sie wurde 1810 vom liberalen Preußischen Bildungsreformer und Sprachwissenschaftler Wilhelm von Humboldt als Friedrich-Wilhelm-Universität gegründet.
Viele der bedeutendsten Denker Deutschlands lehrten an ihr, unter anderem die Philosophen und Vertreter des deutschen Idealismus Johann Gottlieb Fichte und Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, der Theologe Friedrich Schleiermacher, der Philosoph Georg W. F. Hegel, der Rechtstheoretiker Friedrich Carl von Savigny, der Philosoph Arthur Schopenhauer und die Physiker Albert Einstein und Max Planck. Die Begründer der Marxistischen Theorie Karl Marx und Friedrich Engels besuchten die Universität ebenso wie der Dichter Heinrich Heine, der spätere Reichskanzler Otto von Bismarck und der deutsch geborene französische Politiker Robert Schuman, der als französischer Außenminister den Weg zur Schaffung der Montanunion bereitete und später Präsident des Europäischen Parlaments war. Die Universität brachte 29 Nobelpreisträger hervor.

Das Hauptgebäude befindet sich direkt im Zentrum Berlins Unter Den Linden in dem von Johann Boumann erbauten ehemaligen Palais des Prinzen Heinrich. Der Großteil der Institute befinden sich im Zentrum um das Hauptgebäude. Die Naturwissenschaften befinden sich auf dem Campus Adlershof im Süden Berlins.

Im Sommersemester 2003 studierten 37.145 Studierende an der HU, davon 4.862 ausländische Studenten. Der Semesterbeitrag betrug 206,66 €, der ein Semesterticket für den Bereich Berlin ABC enthält.

Inhalt
1 Studiengänge
2 Mit der HU verbunden
3 Internet-Auftritt
4 Siehe auch
5

Studiengänge

2003 wurden 224 Studiengänge angeboten. Diese gliedern sich in 11 Fakultäten:

Mit der HU verbunden

In der bald zweihundertjährigen Geschichte der Universität gab es einige bekannte Absolventen/Professoren.

Nobelpreisträger

Berühmte derzeitige Professoren

Sonstige

Internet-Auftritt

Siehe auch


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.