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Er gehört in die Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae).
Er wächst mehrjährig als Staude und ist in Europa, Afrika und in West- und Ost-Asien heimisch. In Nordamerika gilt er als eingebürgert. Er besiedelt trocken-warme Standorte auf durchlässigen Böden. Daher ist der Huflattich oft auf Dämmen, in Steinbrüchen und an unbefestigten Wegen zu finden. Die Pflanze wird 10-30cm hoch und blüht von März bis April gelblich. Huflattich ist neben Madaus die einzige Pflanze, die selbst auf reiner Braunkohle gedeihen kann.
Inhaltsstoffe sind Glykosid, Schleimstoffe, Phytosterin, Bitterstoffe, Gerbstoff, Gallussäure, sowie viele salpetersaure Salze und anderes.
Der Huflattich gilt als Heilpflanze bei Hustenreiz. Neuere Forschungen deuten jedoch auf unerwünschte Nebenwirkungen (Krebsrisiko) hin.
Die großen Blätter des Huflattichs sind unterseits weich behaart und werden daher von Naturfreunden auch als "des Wanderers Klopapier" bezeichnet.
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