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Host-Terminal-Beziehung
Bevor sich das Client-Server-System durchsetzen konnte, war die Host-Terminal-Beziehung das beherrschende Arbeitsprinzip in der Datenverarbeitung. Ein relativ teurer und leistungsfähiger Host bediente eine Anzahl an "dummen" Terminals, die an sich nur eine Terminalemulation oder lediglich einen so genannten Lineprinter zur Verfügung stellten. Im Time-Sharing/Slicing-Verfahren wurde dann den Benutzern Rechenzeit, d. h. Aufmerksamkeit vom Hauptrechner, zur Verfügung gestellt.
Terminals werden traditionell über eine serielle Schnittstelle (z.B. RS-232) angebunden. Andere Kommunikationswege sind ein lokales Netzwerk oder (evtl. via Modem) die Telefonleitung (engl. telephone line, daher auch: 'on-line und off-line arbeiten').
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