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Das Reservat der Hopi ist seit den 60er-Jahren immer wieder stark bedroht, da es Ansprüche auf die dort befindlichen Bodenschätze durch weiße Großunternehmen gibt. Jedoch konnten sich die Hopi bisher diesem Druck auch durch eine sehr gute Öffentlichkeitsarbeit widersetzen. Die Haltung der Hopi gegenüber Touristen ist sehr reserviert, aber höflich. Ein Besucherzentrum am Anfang des Reservats weist höflich darauf hin, dass ein Weiterfahren eigentlich nicht mehr notwendig, aber doch grundsätzlich erlaubt ist.
Jeder Besucher, der weiterfährt, merkt aber gleich, dass er nicht erwünscht ist.
Die Politik der Hopi gegenüber der amerikanischen Regierung ist sehr konsequent, die Regierung versuchte über eingesetzte Verwalter die alleinigen Entscheidungen der Stammesältesten zu beeinflussen.
Die bekannteste - aber auch geheimste - kultische Veranstaltung der Hopi ist der zweijährig stattfindende Schlangentanz.
Kultur
Wie auch die Keres, Acoma, Tano, Zuñi und ihre Vorgänger, die Anasazi, teilen sie die Pueblo-Kultur.
Siehe auch: Pueblo-Kultur, Liste nordamerikanischer Indianerstämme, Kachina
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