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Heiligenstadt i.OFr.

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bamberg
Fläche: 76,71 km²
Einwohner: 3.702 (31.12.2002)
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km²
Höhe: 407 m ü. NN
Postleitzahl: 91332
Vorwahl: 09198
Geografische Lage: 49° 52' n. Br.
11° 10' ö. L.
Kfz-Kennzeichen: BA
Amtlicher Gemeindeschlüssel: 09 4 71 142
Adresse der Stadtverwaltung: Marktplatz 20
91332 Heiligenstadt
Offizielle Website: www.heiligenstadt.de/ www.heiligenstadt.de
E-Mail-Adresse: info@heiligenstadt.de info@heiligenstadt.de
Politik
Bürgermeister: Helmut Krämer

Der Markt Heiligenstadt in Oberfranken ist ein Kleinzentrum mit 24 Gemeindeteilen und liegt im Leinleitertal, Naturpark Fränkische Schweiz
Inhalt
1 Ortsteile
2 Geschichte
3 Kirchen, Freikirchen, Religionsgemeinschaften
4 Fremdenverkehr
5 Geographie
6 Wappen
7 Geschichte
8 Religionen
9 Politik
10 Wirtschaft
11 Öffentliche Einrichtungen
12 Städtepartnerschaften
13 Stadtgliederung
14 Entwicklung des Stadtgebiets
15 Kultur und Sehenswürdigkeiten
16 Persönlichkeiten
17 Sonstiges
18
19

Ortsteile

Geschichte

Die Dörfer der Gemeinde entstanden vor etwa 1000 Jahren. Heiligenstadt selbst existierte bereits vor Gründung des
Bistums Bamberg (1007 n. Chr.). Im Leinleitertal gab es Herrensitze der Ritter von Streitberg. 1525 verursachten aufständische Bauern schwere Schäden an den Schlössern. 1541 erhielt Heiligenstadt vom Kaiser das Marktprivileg bestätigt. 1580 wurde die Reformation in Heiligenstadt und Unterleinleiter eingeführt. 1690 erwarb der Bamberger Fürstbischof Marquart Schenk von Stauffenberg die Rittergüter Greifenstein und Burggrub samt Patronat über Heiligenstadt. Die Grafen Schenk von Stauffenberg bewohnen heute noch die Burg Greifenstein und das Schlossgut Burggrub. Die Ortschaften des nördlichen Gemeindebereiches entstammen den ehemaligen Bambergischen Ämtern. Hier gab es keine konfessionelle Änderung.

Kirchen, Freikirchen, Religionsgemeinschaften

Auf dem Gebiet der Marktgemeinde Heiligenstadt liegen die katholischsten und evangelischsten Dörfer der Erzdiözese Bamberg: In Leidingshof gibt es keinen einzigen Katholiken, in den Dörfern der Pfarrei Tiefenpölz ist fast niemand evangelisch. Im Marktkern leben hauptsächlich evangelische Christen, in den Neubaugebieten mehrheitlich Katholiken. In den Dörfern rings um Heiligenstadt sind die evangelischen Christen in der Mehrheit.

Kirchen

Die Stiftungsurkunde von 1168 ist der älteste Nachweis eines Kirchengebäude. Über die damalige Bauausführung ist nichts bekannt. Das Langhaus überrascht durch eine reiche Bemalung mit biblischen Szenen.

Freikirchen

Andere Religionsgemeinschaften

Fremdenverkehr

Umbau der alten Schule zum heutigen Rathaus, Neugestaltung des Marktplatzes (
Osterbrunnen), Sanierung der Örtelscheune zum Haus der Bürger, Barockschloss Greifenstein.

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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.