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Grossformatkameras werden in in folgenden Bauformen angeboten:
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1 Bestandteile 2 Einstellmöglichkeiten 3 Objektive 4 Anbieter 5 Bedeutung 6 Quellen 7 Siehe auch |
Grossformatkameras bieten umfangreiche Verstellmöglichkeiten:
Ernst A. Weber (1997: 91 f.) unterscheidet drei Arten von Objektiven:
Andreas Feininger weist darauf hin, dass die Arbeit mit Grossformatkameras im Vergleich mit Kleinbildkameras schwerer und zeitraubender in der Bedienung sei; dennoch erweise sich "als beste Kamera die größte [...], die unter den betreffenden Aufnahmeumständen gerade noch zufriedenstellend zuhandhaben ist" (2001: 51).
Bestandteile
Grossformatkameras haben folgende Bestandteile:
Einstellmöglichkeiten
Die Scharfstellung erfolgt durch Veränderung des Abstandes der beiden Standarten voneinander.
Diese Verstellmöglichkeiten setzen Objektive mit einem besonders grossen Schärfekreis voraus und ermöglichen eine sehr weitreichende Kontrolle über die Perspektive und Schärfentiefe.Objektive
Objektive sind verfügbar im Bereich von etwa 16mm bis 600mm; sie sind in Objektivplatten montiert und werden u.a. angeboten von Schneider, Rodenstock und Nikon.Anbieter
Zu den bekanntesten Anbietern von Grossformatkameras gehören u.a. Sinar und Linhof.Bedeutung
Schärfe, Farbenreichtum, Tonabstufungen und Detailreichtum von Grossformat-Fotografien sind allen kleineren Formaten überlegen; daher ist das Hauptanwendungsgebiet von Grossformatkameras wohl auch die von Fachfotografen durchgeführte anspruchsvolle Architektur und Industrie-/ Produktfotografie.Quellen
Siehe auch
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Free Documentation License. |