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Seine Shows waren extreme Performances unter Einbeziehung des Publikums. Er hat - über andere Stunts hinaus - sein Publikum angegriffen und sich selbst verstümmelt. In den späten 1980er und frühen 1990ern war er Gast vieler Talkshows, in denen er seine Vision einer Mission für den Rock'n'Roll kundtat: den Krieg im Rock'n'Roll-Untergrund zu erklären und sein Vorhaben darzustellen, dass er auf der Bühne Selbstmord vor dem Publikum begehen will und einige aus der Menge "mitnehmen" wolle. Gestorben ist er letzten Endes an einer Überdosis Drogen nach einem Konzert in New York.
Die Musik
Die Musik ist rauer, unbehauener Rock. Dabei bediente sich GG häufig anderer Bands mit zweifelhafter Vergangenheit (Bulge, AIDS-Brigade, Antiseen, Criminal Quartet etc.), aber sehr häufig auch den bekannten "Murder Junkies", mit denen er die meisten seiner Alben aufnahm. Mitglied der Murder Junkies waren neben seinem Bruder Merle Allin noch Chicken John und Dino, der nackte Drummer.
GG war ein großer Fan von Johnny Cash und hat sogar mit so bekannten Bands wie den MC5 zusammengespielt.
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