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In der Schulmathematik lernt man beispielsweise einfache Funktionen kennen wie: y = 2x + 3 oder y = x2.
Die Mathematik definiert Funktionen in den Begriffen der Mengenlehre.
| Inhalt |
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1 Definition 2 Beispiele 3 Wichtige Begriffe 4 Eigenschaften von Funktionen 5 Funktionen die Strukturen beachten 6 Reelle Funktionen 7 Weitere Funktionen 8 Webinks |
Definition
Eine Funktion f weist jedem Element einer Definitionsmenge (Definitionsbereich) A (dem x-Wert) genau ein Element einer Wertemenge (Wertebereich) B (dem y-Wert) zu. Die dazugehörige Vorschrift nennt man Funktionsgleichung.
Eine Funktion ist daher eine linkstotale und rechtseindeutige Relation.
Schreibweisen und Sprechweisen
Beispiele
Die Normalparabel:
Die Nachfolger-Funktion:
Wichtige Begriffe
Eigenschaften von Funktionen
Funktionen die Strukturen beachten
Reelle Funktionen
Es gibt unterschiedlichste Unterscheidungmerkmale und somit auch viele Namen für einzelne Funktionstypen. Hier eine Einteilung reeller Funktion:Weitere Funktionen
Webinks
Siehe auch: Diagramm, Logarithmische Darstellung
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