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Freiburg im Breisgau

Freiburg im Breisgau
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Region: Südlicher Oberrhein
Kreis: Stadtkreis
Fläche: 153,06 km²
Einwohner: 212.495 (31.12.2003)
Bevölkerungsdichte: 1.388 Einw./km²
Höhe: 278 m ü. NN (Münsterplatz)
Postleitzahlen: 79001 - 79140
(alte PLZ: 7800)
Vorwahl: 0761
Geografische Lage: 48° 00' n. Br.
07° 51' ö. L.
KFZ-Kennzeichen: FR
Gemeindeschlüssel: 08 3 11 000
Gliederung des Stadtgebiets: 41 Stadtbezirke
Anschrift der Stadtverwaltung: Rathausplatz 2-4
79098 Freiburg im Breisgau
Website: www.freiburg.de

Freiburg im Breisgau (frz.: Fribourg-en-Brisgau), südlichste Großstadt Deutschlands, ist nach Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe die viertgrößte Stadt in Baden-Württemberg. Die kreisfreie Stadt im gleichnamigen Regierungsbezirk ist Sitz des Regionalverbands Südlicher Oberrhein und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, von dem sie nahezu ganz umgeben ist. Die nächst gelegenen Großstädte sind Basel (Schweiz) ca. 60 km südlich und Zürich (Schweiz), ca. 86 km südöstlich, Straßburg (Frankreich) ca. 100 km und Karlsruhe ca. 118 km nördlich sowie Stuttgart, ca. 130 km nordöstlich von Freiburg.

Die Einwohnerzahl der Stadt Freiburg im Breisgau überschritt Anfang der 1930er Jahre die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.

Inhalt
1 Geografie
2 Geschichte
3 Politik
4 Wirtschaft und Infrastruktur
5 Kultur und Sehenswürdigkeiten
6 Persönlichkeiten

Geografie

Freiburg liegt an der Dreisam, am Ausgang des aus dem Schwarzwald herabführenden Höllentals in die Oberrheinische Tiefebene. Die Stadt liegt am Fuße des Schlossbergs, landschaftlich begrenzt im Osten durch die Schwarzwaldhöhen (Rosskopf und Bromberg), im Süden und Westen durch den Schönberg, den Tuniberg und den Kaiserstuhl.

Die Stadt liegt im "Verdichtungsraum Freiburg", der neben der Stadt Freiburg im Breisgau die Gemeinden Au, Bötzingen, Gundelfingen, Kirchzarten, March, Merzhausen und Umkirch des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald sowie die Städte und Gemeinden Emmendingen, Denzlingen und Waldkirch des Landkreises Emmendingen umfasst.

Für die Region Südlicher Oberrhein bildet Freiburg das Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind. Das Oberzentrum Freiburg übernimmt für die Gemeinden Au, Bötzingen, Buchenbach, Ebringen, Eichstetten am Kaiserstuhl, Glottertal, Gottenheim, Gundelfingen, Heuweiler, Horben, Kirchzarten, March, Merzhausen, Oberried (Breisgau), St. Märgen, St. Peter (Hochschwarzwald), Schallstadt, Sölden, Stegen, Umkirch und Wittnau die Funktion eines Mittelbereichs.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Freiburg im Breisgau. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und liegen alle, außer Vörstetten, das zum Landkreis Emmendingen gehört, im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald:

Vörstetten, Gundelfingen im Breisgau, Glottertal, Stegen, Kirchzarten, Oberried (Breisgau), Münstertal (Schwarzwald), Bollschweil, Horben, Au (Breisgau), Merzhausen, Ebringen, Schallstadt, Bad Krozingen, Breisach am Rhein, Merdingen, Gottenheim, Umkirch und March.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Freiburg ist in 41 Stadtbezirke gegliedert. Diese Einteilung dient zunächst nur statistischen Zwecken. In den erst bei der jüngsten Gemeindereform eingegliederten Stadtteilen Ebnet, Hochdorf, Kappel, Lehen, Munzingen, Opfingen, Tiengen und Waltershofen wurde die Ortschaftsverfassung eingeführt. Damit erhielten diese Orte jeweils einen von der Bürgerschaft der Ortschaft zeitgleich mit dem Gemeinderat zu wählenden Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher an der Spitze sowie eine örtliche Verwaltung. Die Ortschaftsräte sind zu allen wichtigen die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt jedoch dem Gemeinderat der Gesamtstadt Freiburg. Im Ortsteil St. Georgen gibt es ein "Gemeindesekretariat", das für verschiedene Verwaltungsaufgaben zuständig ist.

Die Stadtbezirke von Freiburg mit ihren amtlichen Nummern: ¹ Orte mit Ortschaftsrat

Geschichte

Im Jahr
1091 erbauten das Geschlecht der Zähringer eine Burg auf dem Schlossberg. Konrad und Herzog Bertold III verliehen der kleinen Ansiedlung unterhalb der Burg im Jahr 1120 das Markt- und Stadtrecht. Reichhaltige Silbervorkommen im Schwarzwald verhalfen der Stadt zu Wohlstand. 1200 begann unter Berthold V der Bau der gotischen Pfarrkirche, dem Freiburger Münster. 1218 starb mit Berthold V. der letzte Zähringerherzog. Bis 1368 herrschte das Geschlecht der Grafen von Urach, die sich auch Grafen von Freiburg nannten. Die Freiburger erkauften sich 1368 ihre Freiheit mit 15.000 Silbermark, die sie zuvor von den Habsburgern geliehen hatten. Als die Stadt die Schuld nicht zurückzahlen konnte, musste sie sich unter die Herrschaft des Hauses Habsburg stellen; die Stadt gehörte ab diesem Zeitpunkt zu Vorderösterreich.

Von 1415 bis 1427 war Freiburg Reichsstadt. 1457 erhielt die Stadt von Erzherzog Albrecht die Universität. 1620 übernahmen die Jesuiten die Universität. In der Folge des Dreißigjährigen Krieges wechselte die Herrschaft mehrmals zwischen Frankreich und Vorderösterreich.

Napoleon schlägt Freiburg 1805 dem neu gegründeten Großherzogtum Baden zu. Innerhalb Badens wird Freiburg Sitz eines Stadtamtes und zweier Landämter, die 1819 zu einem Landamt vereinigt wurden. Gleichzeitig wurden die Gemeinden des aufgelösten Amtes St. Peter dem Landamt Freiburg eingegliedert. Im Jahr 1827 wird Freiburg Sitz des neu gegründeten Erzbistums Freiburg. Das Freiburger Münster wird Bischofskirche. Freiburg wird 1832 Sitz des Oberrheinkreises, zu dem mehrere Ämter gehören. 1864 werden Stadt- und Landamt Freiburg zum Bezirksamt Freiburg vereinigt. Zum neuen Großkreis Freiburg gehören die Amtsbezirke Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg, Kenzingen (1872 aufgelöst), Neustadt im Schwarzwald und Staufen.

Im Zuge einer Bezirksreform wird 1924 der Bezirk Breisach aufgelöst und seine Gemeinden zum Großteil dem Bezirksamt Freiburg zugeordnet. Eine nochmalige Vergrößerung erfuhr das Bezirksamt Freiburg im Jahre 1936 nach Auflösung des Bezirksamtes Staufen sowie durch Zuordnung von Gemeinden der Ämter Waldkirch und Emmendingen.

1933 gibt sich auch Freiburg nahezu widerstandslos dem nationalsozialistischen Terrorregime hin. Von der Freiburger Universität aus versucht Martin Heidegger den Nationalsozialismus kulturell anzuleiten. Im Jahr 1939 wird das Bezirksamt Freiburg in Landkreis Freiburg umbenannt. Die Stadt Freiburg scheidet aus dem Landkreis aus und wird kreisfrei. 1940 schon werden aus Freiburg wie aus ganz Baden alle Juden deportiert (zunächst in das französische Konzentrationslager Gurs in der Nähe der spanischen Grenze, später von dort in die Vernichtungslager).

Von 1945 bis 1952 ist Freiburg die Hauptstadt des Bundeslandes Baden. 1973 wird im Zuge der Kreisreform zum 1. Januar der Landkreis Freiburg Bestandteil des neuen Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald. Freiburg wird wieder Sitz des neuen Großkreises, bleibt selbst aber kreisfrei. In den 1970er Jahren entwickelte sich Freiburg zu einem Zentrum der Alternativkultur und Umweltbewegung, zu den Folgen siehe Politik.

Eingemeindungen

Ehemals selbständige Gemeinden bzw. Gemarkungen, die in die Stadt Freiburg im Breisgau eingegliedert wurden. Vor der ersten Eingemeindung umfasste das Stadtgebiet lediglich 3.005 ha.

Jahr Orte Zuwachs in ha
1826 Wiehre ?
1890 Günterstal ?
1890 Haslach ?
1906 Zähringen ?
1908 Betzenhausen ?
1914 Littenweiler ?
1938 St. Georgen ?
01.09.1971 Lehen 358
01.12.1971 Opfingen 1.461
01.07.1972 Waltershofen 758
01.01.1973 Tiengen 838
01.07.1973 Munzingen 677
01.09.1973 Hochdorf 1.010
01.07.1974 Ebnet 687
01.07.1974 Kappel 1.381
01.01.1978 Mundenhof (Gemeinde Umkirch) ?

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.

Jahr Einwohner
1385 ca. 9.000
1450 6.135
1500 ca. 6.000
1620 ca. 10.000
1670 ca. 5.300
1754 6.655
1800 9.050
1830 14.115
1871 24.668
1890 48.909
1910 83.324
16. Juni 1925 ¹ 90.475
16. Juni 1933 ¹ 99.122
17. Mai 1939 ¹ 110.110
13. September 1950 ¹ 109.717
6. Juni 1961 ¹ 145.016
27. Mai 1970 ¹ 174.377
30. Juni 1975 177.000
30. Juni 1980 173.600
30. Juni 1985 182.200
27. Mai 1987 ¹ 178.672
30. Juni 1997 200.300
¹ Volkszählungsergebnis

Religionen

Da Freiburg bis 1805 zu Österreich gehörte, blieb die Stadt eine katholische Stadt. Die Bevölkerung gehörte kirchlich zum Bistum Konstanz, das mit dem Ende des alten Reiches aufgelöst wurde. 1821 wurde Freiburg Sitz eines eigenen römisch-katholischen Erzbischofs, der jedoch erst 1827 sein Amt antreten konnte. Die Grenzen des Erzbistums Freiburg decken sich mit den Grenzen des ehemaligen Landes Baden und des (später preußischen) Fürstentums Hohenzollern. Bischofskirche ist das Freiburger Münster. Zum Erzbistum Freiburg gehören die beiden Suffraganbistümer Mainz und Rottenburg-Stuttgart.

Im 19. Jahrhundert zogen auch Protestanten in die Stadt, die später eigene Kirchen erhielten. Die ehemals markgräflich-badischen Teilorte Haslach und Tiengen sind traditionell evangelisch. Die Freiburger Protestanten gehören heute, sofern sie nicht Glieder einer Freikirche sind, zum Dekanat Freiburg innerhalb des Kirchenkreises Südbaden der Evangelischen Landeskirche in Baden. In Freiburg befindet sich auch der Sitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Baden, eine lutherische Freikirche.

Seit dem späten 19. Jahrhundert besteht in Freiburg eine altkatholische Gemeinde. Den griechisch-, russisch- und rumänisch-orthodoxen Gemeinden wurde eine katholische Kirche für ihre Gottesdienste zur Verfügung gestellt.

1424 wurde die erste jüdische Gemeinde Freiburgs vertrieben. Die Bürgerschaft duldete bis ins 19. Jahrhundert keine Ansiedlung von Juden. 1863 wurde wieder eine Gemeinde gegründet. in der Reichspogromnacht 1938 wurde die Synagoge zerstört. Im Oktober 1940 wurden die im Lande verbliebenen badischen und pfälzer Juden nach Gurs in Südfrankreich deportiert. Nach 1945 konsistierte sich eine kleine jüdische Gemeinde, die 1985-1987 eine neue Synagoge errichtete.

Mehrere islamische Organisationen unterschiedlicher Herkunft und religiöser Ausrichtung unterhalten in Freiburg Gebetsstätten, eine richtige Moschee wurde bisher nicht errichtet.

Politik

An der Spitze der Stadtverwaltung stand früher der Schultheiß als Vorsitzender des Gerichts. Nach dem Übergang an Baden wurde die badische Städteverfassung eingeführt mit einem Bürgermeister, später Oberbürgermeister an der Spitze.

Die Oberbürgermeister ab 1806:

Freiburg gilt als eine Hochburg der Grünen. Dies äußert sich nicht nur in der Wahl des ersten grünen Oberbürgermeisters einer Großstadt, sondern auch in durchgehend überdurchschnittlich hohen Wahlergebnissen. Bei der Bundestagswahl 2002 wurde der Wahlkreis Freiburg mit 25,0 Prozent der Zweitstimmen für Bündnis 90/Die Grünen bundesweit bester Wahlkreis dieser Partei, bei der Europawahl am 13. Juni 2004 erreichten sie sogar 36,8 Prozent. Nach der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 setzt sich der Gemeinderat folgendermaßen zusammen:

Wappen

Das
Wappen der Stadt Freiburg im Breisgau zeigt in Weiß ein rotes durchgehendes Kreuz. Es ist das Symbol von St. Georg, dem Patron der Stadt.

Städtepartnerschaften

Freiburg unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft: Eine Städtefreundschaft wird mit Wiwilí in Nicaragua seit 1988 unterhalten.

Wirtschaft und Infrastruktur

Freiburg ist ein regionales Wirtschaftszentrum. Es dominiert der Dienstleistungssektor sowie der öffentliche Dienst. Größter Arbeitgeber der Satdt ist die Universität, gefolgt von zahlreichen Landes- und untergeordneten Behörden. Durch die Nähe zur Universität haben sich kleinere Unternehmen aus den Bereichen Solartechnik, Informations- und Medientechnologie sowie Medizintechnik und Biotechnologie hier angesiedelt. Freiburg ist für sein sonniges, warmes Klima, für die Forschung und Produktion im Bereich Solarenergie bekannt. Selbst das Stadion des SC Freiburg verfügt über solarthermische und photovoltaische Anlagen. Die besondere Bedeutung der Bereiche Solarenergie und Biotechnologie für Stadt und Region spiegelt sich auch in den beiden Fachmessen Intersolar (jährlich) und BioDigital (alle 2 Jahre) wieder, die für die recht kleine Messegesellschaft Messe Freiburg eine ungewöhnlich hohe internationale Bedeutung haben. Eine weitere internationale Fachmesse ist die INTERbrossa-BRUSHexpo, die alle vier Jahre für ihre Branchen Weltleitmesse ist. Zahlreiche weitere Fach- und Publikumsmessen machen Freiburg zu einem wichtigen regionalen Messestandort. Darüber hinaus spielt der Fremdenverkehr eine bedeutende Rolle, die Stadt gilt als Tor zum Schwarzwald.

Verkehr

Freiburg liegt verkehrsgeographisch günstig an der großen europäischen Vekehrsmagistrale Rhein-Saône-Rhône-Mittelmeer. Die A 5 verbindet Freiburg Richtung Norden mit Straßburg (-Paris), Karlsruhe (-Stuttgart-München), Mannheim, Frankfurt am Main (-Köln) und Richtung Süden mit Mülhausen (Mulhouse) (-Dijon-Lyon-Marseille), Basel (-Bern-Genf/ -Zürich-Mailand).

Freiburg verfügt über ein dynamisches Parkleitsystem, das auf die Anzahl der verfügbaren freien Parkplätze in den zahlreichen Parkhäusern am Rande der Fußgängerzone hinweist.

Die Rheintalbahn KarlsruheFreiburgBasel befindet sich zur Zeit im viergleisigen Ausbau, da sie zukünftig als Zubringer zur Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) dienen soll.

Die Innenstadt wird von der Straßenbahn (Stadtbahn) und durch Busverbindungen erschlossen, das Umland bis zum Kaiserstuhl und ins Elztal von der Breisgau-S-Bahn. Die Stadt gehört dem Regio-Verkehrsverbund Freiburg an.
Der Schauinsland, Freiburgs Hausberg, ist mit Deutschlands längster Kabinen-Umlauf-Seilbahn zu erreichen.

Der Flugplatz in Freiburg befindet sich am Messegelände, der meiste Flugverkehr wird jedoch über den Flughafen Basel Mulhouse Freiburg im benachbarten Oberelsass abgewickelt. Zum Flughafen Basel-Mulhouse besteht eine Shuttle-Busverbindung vom Freiburger Busbahnhof.


Ein Fenster in der Freiburger Altstadt.

Behörden und Einrichtungen in Freiburg

Medien

Printmedien
Audiovisuelle Medien Im Ortsteil Lehen betreibt der SWR eine Sendeanlage für Mittelwelle (Frequenz 828 kHz, Sendeleistung 10 kW) und UKW-Hörfunk. Der Senderstandort Freiburg-Lehen ist einer der ältesten in Deutschland.

Siehe auch: Radioskala Freiburg

Bildung und Forschung

Freiburg beherbergt fünf Hochschulen: Forschungseinrichtungen

In Freiburg befinden sich auch mehrere Institute:

Mit dem Öko-Institut ist eine der wichtigsten aus der Umweltbewegung entstandenen Forschungseinrichtungen ebenfalls in Freiburg angesiedelt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Dialekte

Durch die südlichen Stadtteile von Freiburg verläuft die Mundartgrenze zwischen nieder- und hoch
alemannisch.

Theater und Musik

Freiburg ist eine Theaterstadt. Neben den Städtischen Bühnen mit Musiktheater, Schauspiel, Ballett, Konzerten und Theatercafe gibt es eine Vielzahl kleinerer Theater:

Ferner sind in Freiburg mehrere überregional bekannte Orchester und Chöre zu Hause:

Museen

Bäder

Bauwerke


Der Freiburger Markt mit dem Historischen
Kaufhaus im Hintergrund.

Bedeutende Plätze der Stadt

Sonstige Sehenswürdigkeiten

Sport

Die Stadt ist Heimat des
SC Freiburg. Der Sport-Club ist 2003 zum dritten Mal aus der 2. Liga aufgestiegen und schaffte in der Saison 2003/2004 den Klassenerhalt in der 1. Fußball-Bundesliga. 2004 feiert der SC-Freiburg sein 100 Jähriges Bestehen. Die Frauenmannschaft spielt ebenso in der ersten Bundesliga. Der EHC Freiburg (die Wölfe) spielt auch in der höchsten Liga (DEL) seit der Saison 2003-04. Freiburg ist auch in der ersten Basketballliga der Frauen durch die Eisvögel (USC Freiburg) repräsentiert. Außerdem ist Freiburg Olympia-Stützpunkt. Im Jahr 2000 war Freiburg zum vierten Mal Etappenort der Tour de France. Am 28. März 2004 fand der erste "Freiburg-Marathonlauf" statt. Am 27.Juni fand in Freiburg die Deutsche Radsportmeiseterschaft statt.

Mit der Freien Turnerschaft von 1844 e.V. besitzt Freiburg den grössten Sportverein Südbadens

Regelmäßige Veranstaltungen

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Die
Ehrenbürger der Stadt Freiburg im Breisgau seit 1945, aufgelistet nach dem Jahr der Verleihung der Ehrenbürgerwürde:

Söhne und Töchter der Stadt

Die folgende Übersicht enthält bedeutende, in Freiburg im Breisgau geborene, Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Freiburg hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt oder später von Freiburg weggezogen und sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Siehe auch: Freiburg (gleichnamige Städte) -- Zähringerstadt

Landkreise und kreisfreie Städte in Baden-Württemberg
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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