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Funktionsweise
Während beim „normalen“ Pkw die Bremsleitungen vom Hauptbremszylinder bis zum Radbremszylinder gehen, besteht bei der elektrohydraulischen Bremse keine mechanische Verbindung zwischen dem Bremspedal und der Radbremse. Die nötigen Steuersignale werden durch elektrische Steuerleitungen übertragen. Die Hydraulikpumpen für den Bremsdruck befinden sind an jedem Rad.
Vorteile
Kürzere Bremswege durch optimales Ausnutzen der dynamischen Achslastverlagerung (elektronisches Fahrwerk) sowie schnelleres Bremsansprechverhalten.
Geschichte
Entwickelt von Conti/Teves. Im Jahre 2000 wurde ein Versuchsträger (modifizierter VW-Golf) vorgestellt, der aus 100 km/h einen Bremsweg von 30 m aufwies (Bremsverzögerung 12,86 m/s²) - üblich sind maximal 38,5 m Bremsweg und 10,02 m/s² Bremsverzögerung.
Markteinführung
2001, Mercedes SL 500.
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