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Eisenhüttenstadt

Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Kreis: Oder-Spree
Fläche: 63,3 km²
Einwohner: 37.837 (30. Juni 2003)
Bevölkerungsdichte: 609 Einwohner/km²
Höhe: 40 m ü. NN
Postleitzahlen: 15890
Vorwahlen: 03364
Geografische Lage: 52° 8' n. Br. 14° 39' ö. L.
KFZ-Kennzeichen: LOS
Amtliche Gemeindekennzahl: 12067120
Gliederung des Stadtgebiets: 4 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Zentraler Platz 1 15890 Eisenhüttenstadt
Website: www.eisenhuettenstadt.de
E-Mail-Adresse: info@eisenhuettenstadt.de info@eisenhuettenstadt.de
Politik
Bürgermeister: Rainer Werner (SPD)

Eisenhüttenstadt liegt an der Oder, etwa 25 km südlich von Frankfurt (Oder) und 25 km nördlich von Guben. 120 km östlich von Berlin unmittelbar an der polnischen Grenze. Sie gehört zum Landkreis Oder-Spree und war bis 1993 kreisfreie Stadt.

Inhalt
1 Geographie
2 Wappen
3 Geschichte
4 Religionen
5 Politik
6 Wirtschaft
7 Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien
8 Städtepartnerschaften
9 Stadtgliederung
10 Entwicklung des Stadtgebiets
11 Kultur und Sehenswürdigkeiten
12 Sehenswürdigkeiten
13 Persönlichkeiten
14
15 Sonstiges
16

Geographie

Eisenhüttenstadt liegt auf der Talsandterrasse des Warschau-Berliner Urstromtales. Im Süden ist es vom Hügelland der Endmoräne, den Diehloer Bergen, begrenzt. In Eisenhüttenstadt mündet der Oder-Spree-Kanal in die Oder.

Wappen

Eisenhüttenstadt führt seit 1973 ein Wappen. Es wurde von Johannes Hansky (1925-2004) entworfen.

Im Vordergrund wird in rot ein Hochhaus und daneben ein Hochofen dargestellt, die das metallurgische Zentrum symbolisieren. Darüber schwebt stilisiert eine Friedestaube. Im Schildfuß symbolisieren drei blaue Wellen die Lage an der Oder.

Geschichte

Eisenhüttenstadt wurde am 13. November 1961 durch Zusammenschluss von Fürstenberg/Oder, Schönfließ/NL und Stalinstadt gegründet.

Politik

Bürgermeister von Eisenhüttenstadt:
  1. 1953-1956 Albert Wettengel (Stalinstadt)
  2. 1956-1965 Max Richter (bis 1961 von Stalinstadt)
  3. 1965-1969 Siegfried Sommer
  4. 1969-1985 Werner Viertel
  5. 1985-1988 Dr. Manfred Sader
  6. 1988-1990 Ottokar Wundersee
  7. 1990-1993 Wolfgang Müller
  8. seit 1993 Rainer Werner

Wirtschaft

Am 18. August 1950 gab der Minister für Industrie der DDR, Fritz Selbmann, mit den ersten Axtschlägen zum Fällen einer Kiefer den Start frei für den Bau des Eisenhüttenkombinats 0st (EKO). Die Wirtschaft in Eisenhüttenstadt ist durch die dominiert, dem gegenwärtig größten Unternehmen in Brandenburg. EKO Stahl ist ein integriertes Hüttenwerk und gehört zur www.arcelor.com ARCELOR-Gruppe, dem weltweit größten Stahlkonzern.

Gegenwärtig existieren Bestrebungen Eisenhüttenstadt zu einem Zentrum der Recyclingindustrie zu entwickeln.

Städtepartnerschaften

Stadtgliederung

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten

Theater

Museen

Bauwerke

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.